Prominente Unterstützung für die Christsozialen im Landkreis Fürth: Zum traditionellen Neujahrsempfang konnte der CSU-Ortsverband Zirndorf Bayerns Innenminister Joachim Herrmann begrüßen. In wenigen Tagen wird Herrmann dann bei den Parteikollegen in Oberasbach bei einer öffentlichen Veranstaltung erwartet.
Im voll besetzten Saal des Gasthofs »Goldener Löwe« stand nicht nur die Landespolitik im Fokus, sondern vor allem die Weichenstellung für die Kommunalwahl im März 2026. Gemeinsam mit Bürgermeisterkandidat Tom Hesselberger präsentierten sich die Bewerber für den Stadtrat.
Der Minister nutzte die Bühne, um den Anwesenden die Relevanz einer starken kommunalen Verankerung in politisch unruhigen Zeiten zu verdeutlichen. In seiner Rede spannte Herrmann den Bogen von der bayerischen Sicherheitspolitik hin zu den Herausforderungen vor Ort. Dabei betonte er, wie essenziell das ehrenamtliche Engagement in den Kommunalparlamenten für das Funktionieren der Demokratie sei. Die Verbindung zur Basis, visualisiert durch den auf der Bühne prangenden Slogan »Näher am Menschen«, zog sich als roter Faden durch die Veranstaltung.
Im Mittelpunkt des Abends stand neben dem Gast aus München das lokale Personalangebot der CSU. Tom Hesselberger nutzte die Gelegenheit, um sein Team für den Stadtrat vorzustellen. Die Kandidatenliste, eine Mischung aus erfahrenen Kommunalpolitikern und neuen Gesichtern, präsentierte sich geschlossen auf der Bühne.
Lange müssen die Parteifreunde im Landkreis indes nicht auf den nächsten Besuch des Innenministers warten. Der Terminkalender von Herrmann weist bereits für den 24. Februar den nächsten Stopp im Fürther Land aus. Dann geht es nach Oberasbach in die Sportgaststätte des TSV Altenberg. Beim politischen Fischessen unter dem Titel »Region verbindet« wird Herrmann ab 17:30 Uhr erneut das Wort ergreifen.
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