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Rednitz in Fürth: Herrenloses Schlauchboot löst große Suchaktion aus

3. August 2026, 16:45 Uhr
Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, DLRG und Wasserwacht suchen im Bereich der Fürther Maxbrücke die Rednitz ab. (Foto: NEWS5 / David Oßwald)Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, DLRG und Wasserwacht suchen im Bereich der Fürther Maxbrücke die Rednitz ab. (Foto: NEWS5 / David Oßwald)

An der Maxbrücke in Fürth ist ein umfangreicher Wasserrettungseinsatz am Montagnachmittag ohne Ergebnis beendet worden. Feuerwehr, Polizei, DLRG und Wasserwacht hatten auf und entlang der Rednitz nach einer möglicherweise vermissten Person gesucht.

Auslöser der Suchaktion war ein herrenloses Schlauchboot, das auf dem Fluss entdeckt worden war und schließlich im Rechen an der Maxbrücke hängen blieb. Ob sich zuvor tatsächlich eine Person in dem Boot befand und was geschehen sein könnte, blieb zunächst unklar.

Mehrere Einsatzboote suchten die Rednitz und die angrenzenden Uferbereiche systematisch ab. Auch Spezialkräfte der DLRG und der Wasserwacht waren beteiligt. Ein Hubschrauber kontrollierte das Gebiet aus der Luft. Zusätzlich kam eine Drohne zum Einsatz, um schwer einsehbare Uferabschnitte zu überprüfen.

Der Bereich rund um die Maxbrücke war während der Rettungsarbeiten abgesichert. Gegen 17 Uhr beendeten die Einsatzkräfte die Suche, ohne eine Person gefunden zu haben. Ob die Suchmaßnahmen in den kommenden Tagen fortgesetzt werden, war zunächst unklar.

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